MRT
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Dr.med.M.Ackermann - Dr.med.Chr.Alter - Dr.med.A.Schlüter

Do., 03.01.2013 21:25          MRT  CT  Röntgen  Durchleuchtung  Mammographie  Ultraschall  Phlebographie  Urogramm

 


Röntgenaufnahme Rose

 


 
 
 
 
 

Magnetresonanztomographie (MRT)

In unserer Praxis werden alle bekannten MRT-Untersuchungsverfahren (außer weibliche Brust, Feindiagnostik des Herzens und Ganzkörper - MRT) durchgeführt. Im Besonderen verweisen wir auf die Möglichkeit der Blutgefäßdarstellung (Arterien) mit dem MRT, wodurch aufwändige andere Röntgenuntersuchungen (sog. DSA mit Katheder, Kontrastmittel und stationärem Aufenthalt) gleichwertig ersetzt werden können.

Magnetresonanztomographie (MR, MRT) ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Strukturen im Inneren des Körpers ohne Röntgenstrahlung. Ein synonymer Begriff ist Kernspintomographie, unter Medizinern zuweilen abkürzend Kernspin genannt. Mit einer MRT kann man Schnittbilder des menschlichen Körpers erzeugen, die oft eine hervorragende Beurteilung der Organe und vieler Organveränderungen erlauben. Die Magnetresonanztomographie nutzt magnetische Felder.

 

Vorteile der Magnetresonanztomographie

Der Vorteil der MRT ist die gegenüber anderen bildgebenden Ver-fahren in der diagnostischen Radiologie oft bessere Darstellbarkeit vieler Organe. Sie resultiert aus der Verschiedenheit der Signalintensität, die von unterschiedlichen Weichteilgeweben ausgeht. Dabei kommt das Verfahren ohne potenziell schädliche ionisierende Strahlung aus. Manche Organe werden erst durch die MRT-Untersuchung darstellbar (z. B. Nerven- und Hirngewebe).

Nachteile der Magnetresonanztomographie

Der Hauptnachteil der MRT sind die hohen Anschaffungs- und Betriebskosten. Metall am oder im Körper kann Nebenwirkungen und Bildstörungen verursachen. Manche Metallfremdkörper (z. B. Eisensplitter im Auge oder Gehirn) können dabei sogar, durch Verlagerung oder Er-wärmung während der Untersuchung, gefährlich sein, so dass eine MRT-Untersuchung bei solchen Patienten unmöglich sein kann. Moderne Metallimplantate stellen jedoch i. d. Regel kein Problem dar. Träger eines Herzschrittmachers und ähnlicher Geräte dürfen nicht untersucht werden. Die Untersuchung ist im Vergleich zu anderen bildgebenden Verfahren zeitaufwändig. Der Patient befindet sich während der Untersuchung in einem Tunnel, dies ist mitunter bei Patienten mit Platzangst problematisch.

Kontraindikationen für eine MRT

  • Herzschrittmacher
  • Innenohrprothese (Cochleaimplantat)
  • Insulinpumpe
  • Nervenstimulationsgerät
  • Magnetische Gefäßclips oder magnetische intrakorporale Fremdkörper (Granatsplitter in Gefäßnähe oder unmittelbarer Nachbarschaft zu lebenswichtigen Organen)

 Relative Kontraindikationen für eine MRT

  • Herzklappenersatz (nur mit Absprache und Vorlage des Klappenpasses, MRT bei Bioprothese problemlos möglich)
  • Koronarstent (MRT 4-6 Wochen nach Stentimplantation möglich)
  • Schwangere (aus Sicherheitsgründen  bei nicht vitaler Indikation nicht in den ersten 12 Wochen)
  • Patienten mit sehr hohem Fieber
  • Ausgeprägte Platzangst

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Untersuchungsrisikos finden Sie hier !

 

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MRT - Bild des Gehirnes

 

 
 
MRT Kniegelenk  

 

 


 MRT Aorta u. Nierenarterien

 

 


 Ganzkörper MRT