Röntgen
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Dr.med.M.Ackermann - Dr.med.Chr.Alter - Dr.med.A.Schlüter
Mi., 26.12.2012 18:56        MRT  CT  Röntgen  Durchleuchtung  Mammographie  Ultraschall  Phlebographie  Urogramm
 


Röntgenaufnahme Rose

 


 
 
 
 
 

Konventionelle Röntgenuntersuchung

Zu den häufigsten konventionellen Röntgenuntersuchungen gehört die Aufnahme des Brustkorbes / der Lunge (Thoraxaufnahme) und Röntgenaufnahmen der Knochen.

Letztlich gehören auch die Verfahren der Mammographie, Durchleuchtung, Phlebographie und Urographie zu den konventionellen Untersuchungen. Da es sich jedoch um spezielle Röntgendiagnostik handelt, werden sie auf unseren Seiten separat vorgestellt.

Die Aufnahmen werden an einem üblichen Röntgengerät, wie es heutzutage fast jeder schon einmal gesehen hat, angefertigt. In unserer Praxis werden prinzipiell alle Untersuchungen (also auch die Röntgenaufnahmen) digital angefertigt, so dass sich erhebliche Vorteile bei der Nachverarbeitung, Auswertung, Archivierung usw. ergeben. Dafür steht uns ein modernes PACS ( Picture Archiving and Communication System ) der Fa. VEPRO AG zur Verfügung. Dieses System ermöglicht die Vernetzung mit der HELIOS Klink Sangerhausen, in der wir unseren Praxissitz haben, so dass z.B. alle Aufnahmen der Krankenhauspatienten auf den Stationen und auch in der "Zentralen Patientenaufnahme" (Notfallaufnahme) vom behandelnden Arzt angesehen werden können. Die Aufnahmen werden zentral auf einem Server gespeichert, es kann von uns für den Patienten problemlos eine entsprechende CD mit den vorliegenden Röntgenaufnahmen (auch Durchleuchtungs-, MRT- und CT-Bilder) zur Mitgabe für den behandelnden Arzt, eine OP oder einen Kuraufenthalt angefertigt werden. Dieser Service ist bei uns derzeit kostenlos.

Bei konventionellen Röntgenuntersuchung werden Körpergewebe mittels Röntgenstrahlung untersucht.

Die Strahlung wird in einer Röntgenröhre erzeugt und dann mit Hilfe eines speziellen Blendensystems zu einem Strahlenbündel formiert. So kann die Stahlenbelastung des Patienten vermindert werden. Zudem erhöht sich dadurch die Schärfe der Abbildung. Die Bestrahlungszeit kann von einer Millisekunde bis zu einer Sekunde dauern, wird aber so kurz wie möglich gehalten. Die Strahlung wird je nach Beschaffenheit und Dichte des exponierten Gewebes unterschiedlich stark abgeschwächt. Dabei wird ein Negativ (ähnlich der klassischen Fotografie) erzeugt, das heißt, strahlendurchgängiges Gewebe (zum Beispiel die Lunge) wird auf dem Filmnegativ (Röntgenbild) schwarz dargestellt. Im Gegensatz dazu erscheinen Strukturen höherer Dichte (zum Beispiel Knochen) auf dem Film (Röntgenbild) hingegen ziemlich hell, da hier weniger Strahlen durchgelassen werden und den digitalen "Film" somit weniger schwärzen können.

Die technische Entwicklung ist heute so weit, dass eine einzelne Röntgenaufnahme nur noch eine sehr geringe Belastung darstellt, die pro Aufnahme weit unter den Werten liegen, denen wir durch die natürlichen ionisierenden Strahlen ausgesetzt sind.

 

konventioneller Röntgenarbeitsplatz in unserer Praxis

 

   
 

diverse Röntgenaufnahmen

 

Röntgenaufnahme Schultergelenk

 

Lungenaufnahme von vorn und seitlich

sowie resultierendes CT-Schnittbild

 


Röntgenaufnahme von Herz und Lunge